Vampire Knight - Jikan ga nai
Yay, schön das du zu uns gefunden hast Very Happy

Ich weiß das dieses Pop-up Fenster unglaublich nervig ist, aber dafür ist es so nervig, das man sich anmeldet ;D Ich hoffe das Teil hier erfüllt seinen zweck und ihr bekommt nach ein wenig durchstöbern der Basics Lust aufs RPG ;D

lg euro Admina Ai Enma~


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 Zimmer 112 | Kesshou Kyoko & Yuzuriha Inori

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Inori Yuzuriha
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BeitragThema: Zimmer 112 | Kesshou Kyoko & Yuzuriha Inori   Mi Feb 29, 2012 11:25 am

Eine kleine, schöne Anschrifttafel neben der Tür nennt die Bewohnerinnen dieses schlichten Day Class-Zimmers. Es ist eingerichtet wie jedes andere und hat weder Mängel, noch weicht es in irgendeiner Form von den anderen ab. Es gibt 2 Betten, Tische und Sitzgelegenheiten, damit beide ihre Hausaufgaben ordnungsgemäß an einem geeigneten Arbeitsplatz erledigen können. Typischer Einrichtungsgegenstand ist auch das Waschbecken mit Spiegel, nennenswert die angenehme Aussicht nach Draußen. Das gestalten des Zimmers ist grundsätzlich erlaubt, Gegenstände wie Fernseher sind allerdings verboten, genau so wie Randale und Verunstaltung. Poster sind eher nicht gerne gesehen, Bilderrahmen mit Fotos von Familien etc. haben natürlich einen Platz verdient, genau so wie etwaige Pflänzchen. Neben der Tür innerhalb des Zimmers befindet sich ein Telefon, damit man jeder Zeit den Schularzt oder Rektor verständigen kann. Für andere Zwecke ist es jedoch nicht zu nutzen. Die Bilder, die im Zimmer hängen, sollten nicht abgehängt werden, aber keiner sagt ja was von tauschen~ Eine hübsch verzierte Wanduhr ist vorhanden, doch das ticken kann, wenn man sich erst einlebt, schon recht nervig sein. Doch allgemein kann man mit diesem Wohnraum 100% zufrieden sein, schon allein wegen den wunderbaren Betten.
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Inori Yuzuriha
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 | Kesshou Kyoko & Yuzuriha Inori   Do März 22, 2012 8:22 am

[First Post nach Timeskip, 1 Woche]

Die Tage zogen sich hin wie Kaugummi, genau so wie die fast unendlich Langen Nächten in denen Inori sich auf Missionen begab, genauer gesagt 7 Stück, also war sie die ganze Woche beschäftigt. Ob Mittags, Morgens, Spätnachmittags oder Nachts - Immer war sie rund um die Uhr im Einsatz und es war eine wahre Meisterleistung, von ihrer Zimmerpartnerin Kyoko bis jetzt alles geheim zu halten, obwohl Inori das Mädchen ziemlich sympathisch war. Aber, der Undertaker zu Liebe, musste sie die Gute ja leider anlügen - wobei eh der Wunsch blieb, dass eben genannte nicht doch auf irgendeine Art und Weise misstrauisch geworden war. Schon allein schwierig genug war Fru-Nya, den Roboter, versteckt zu halten - besonders wenn Tsugumi wie immer aus freiem Halse schrie, als gäbe es keinen Morgen mehr. Und dann auch noch wieder in ihrer Computersprache... alle Mitglieder waren eben ein Fall für sich. Man sollte nun auch nicht außer Acht lassen, dass die Rosahaarige beinahe bei jeder Mission verletzt, gegen Wände geschlagen oder gefangen genommen wurde. Es gab zich Schlagzeilen in den Klatschblättern über Brände und das alles, zum Glück war das Mädchen selbst nie auf den Bildern sondern immer sofort weg vom Ort des geschehens. Ohne Hare, eine der Undertaker, die bei Missionen stets wachsam war und Inori ein Back-up gab, wäre die Gute wahrscheinlich schon lange Halbtot in einer Gefängniszelle der DnH. Es war Freitag, ziemlich spät in der Nacht, es wurde schon fast hell und der Morgen brach an. Inoreen, Triton hier. Aufwachen~ Natürlich war sie schon lange wach, aber Gai konnte das natürlich nicht wissen. Ja, Triton war Gais Alias, in der Öffentlichkeit wenn Inori telefonierte durfte sie ihn überhaupt nur so nennen. Genau so hatte Inori ein Alias, nämlich Inoreen, oder auch Fake Inoreen. Auch der Bösewicht hinter dem der Funeral Parlor eigentlich her war, hatte einen. Kingfish wurd er genannt - seine Lakaien waren lediglich das Fischfutter, nicht mehr und nicht weniger. Man eignete es sich mit der Zeit auch an ihnen einfach irgendwelche Spitznamen zu geben, mit der Zeit als Spion und Kämpfer wurde man kreativ. Im Moment, da Kyoko schlief, konnte die Rosahaarige jedenfalls nicht mit Gai kommunizieren, nicht dass sie noch aufwachte. Also nahm Inori ihr Handy heraus, dass er aussah wie ein Aufklappmesser, so dünn war es - aber das täuschte. Einmal aufklappen und man hat den wohl neumodischten Bildschirm "ever" vor sich. Mit ein paar Klicks hatte Inori den Gebäudeplan vor sich - natürlich war sie dabei unter der Decke. Siehst du den Abteil? In dem sind wir bisher noch nicht gewesen und ich vermute mal, dort wird das Gift aufbewahrt, dass den Inneren Vampir frisst. Wenn wir Pech haben, kann es natürlich nur wieder eine der Substanzen sein, die den Kristallvorgang beschläunigen. Ersteres wäre natürlich ein wahrer Glücksfall, bist du bereit? Auch wenn ihre Motivation so früh noch nicht wirklich groß war: Was war dann denn für eine Frage? Genau das hatte sie auch geschrieben, worauf Gai lachte, in dem implantierten Mikro an Inoris Ohr. Für Operation Mania ist das Mittel unglaublich wichtig, also sieh zu das du es bekommst! Tsugumi ist bereits auf den Beinen, viel Glück! Und komm mir diesmal ja unversehrt! Die rotäugige klappte das Handy zu und legte es auf ihr Bett und stand, wie so oft, extrem leise auf. Ein Blick neben sich und sie sah den kleinen Roboter, via dem Tsugumi bereits ein Thumbs up gab. Ruhig wie immer ging Inori zu ihrem Schrank, der zum Glück weit genug von den Betten entfernt war und entledigte sich ihres Schlafanzuges, auch zog sie sich keineswegs die Schuluniform an, eher ihr Missionsoutfit, es war zwar ein bisschen freizügig, aber dafür konnte sie sich darin gut bewegen [Für bessere Vorstellung auf die weiteren RPG Stats klicken^^]. Zur Vorsicht nahm sie noch einen Mantel mit, den sie in Fru-Nya steckte, damit sie nachher unbeschwert zur Schule zurückgehen konnte. Ein letzter Blick zu Kyoko um nochmal sicherzugehen und Inori sprang aus dem Fenster mit einer gezielten Landung am Boden. Stichwort für Tsugumi, wieder normal reden zu können. Den Abteil den Gai meint ist ein bisschen komplexer und man kommt schwer rein, aber ich führ dich hin und schleuse dich ein! Gut. Mit diesen Worten rannte die Gute auch schon los, der kleine Roboter weit voraus um sie frühzeitig vor Schülern warnen zu können. Als sie beim Tor ankam, wurde das ganze schon Zunehmend kritisch, wie kam sie nun da rüber? Ansonsten benutzte sie ja auch den Untergrund, aber da gab es beim letzten mal eine kleine Explosion.... Gesagt getan: Den Wachmann mit Fru-Nya ablenken, übers Tor kraxeln (was sich als äußerst Kompliziert herausstellte, aber Inori dennoch grazil und schnell drüber kam) und wegrennen.

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Kesshou Kyoko
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BeitragThema: Re: Zimmer 112 | Kesshou Kyoko & Yuzuriha Inori   Do März 22, 2012 9:16 am

[Nach dem 1wöchigen Timeskip]

Kyoko lag in ihrem Bett. sie lag auf ihrer linken Seite, den linken Arm angewinkelt, ihre Hand stützend unter ihrem Kopf, während der rechte Arm locker an ihrer Seite lag, die rechte Hand vor ihrem Kopf. Die dünne Decke hochgezogen bis über ihre Schultern, sodass sie gerade so ihr Kinn berührte. Ihre Augen waren geschlossen, ihre Atmung ruhig und gleichmäßig, doch das Mädchen war wach.
Es war nun eine Woche vergangen, 7 Tage, seitdem sie ihre Zimmernachbarin kennengelernt hatte. Da Kyoko selbst immer nur leicht schlief, wenn überhaupt, war ihr das seltsame Verhalten ihrer Zimmergenossin nicht entfallen. Sie wusste, dass diese die letzte Woche über weder im Unterricht war, noch wirklich oft in ihrem Zimmer. Selbst nachts war Inoris Bett oft leer gewesen. Etwas war also auffällig an diesem Mädchen. Doch noch wusste die Hunterin nicht, was. Schon bei ihrer ersten Begegnung hatte sie die auffällige Augenfarbe des anderen Mädchens bemerkt. Ihre Augen waren rot, wie die eines Vampirs, obwohl Inori eindeutig ein Mensch war. In der letzten Woche hatte sich die 16jährige viele Gedanken um mögliche Ursachen für Inoris Verhalten gemacht. Still fragte sie sich sogar, ob das Mädchen ihretwegen dort war. Sie hatte sich seit über einem Jahr nicht mehr bei der Huntervereinigung gemeldet. Was, wenn ihre Zimmergenossin geschickt wurde, um sie auszuspionieren? Oder hatte sie einfach nur ihr eigenes kleines Geheimnis? So oder so, sie könnte Kyo gefährlich werden. Daher hatte diese einen Plan entwickelt. Sie wusste, dass Inori nachts regelmäßig verschwand, aber sie wusste nicht, wohin. Das sollte sich heute ändern. Noch bevor ihre Zimmergenossin in ihrem Zimmer erschienen war, hatte sich Kyoko diesen Abend komplett bekleidet in ihr Bett gelegt, die schlafende gespielt. Nach außen hin wirkte sie schlafend, niemand konnte erahnen, dass sie unter der Bettdecke Straßenklamotten, oder eher gesagt ihre Kampfbekleidung, trug. Das Mädchen trug nämlich eine schwarze, eng anliegende Hose, die ihr genug Bewegungsfreiheit für einen Kampf oder eine Kletteraktion bot. Ihr Oberkörper wurde durch ein ebenso schwarzes Top bedeckt, welches ihr bis zur Hüfte reichte. Sogar ihre schwarzen Stiefel trug sie bereits.
Kyoko lauschte auf Inoris Bewegungen. Sie konnte hören, wie diese aufstand und zum Schrank lief, schließlich das Fenster öffnete und hinaussprang. Sie konnte diese sogar auf dem Boden aufkommen hören, ihre Ohren durch ihre Ausbildung geschärft. Sobald sie sich vergewissert hatte, dass ihre Zimmergenossin das Zimmer, auf ihre zugegebenerweise seltsamen Art und Weise, verlassen hatte, schlug Kyo ihre Augen auf. Die blauen Iriden durchforsteten die Dunkelheit, gewöhnten sich an diese, während sich das Mädchen aufrichtete. Sie schlug die Decke zurück und lief zum Fenster. Vorsichtig blickte sie heraus, gerade noch rechtzeitig, um Inori in Richtung Schultor rennen zu sehen.
Sie wartete bis sie das andere Mädchen nicht mehr sehen konnte, bevor sie ebenfalls aus dem Fenster sprang. Sanft landete sie auf ihren Zehen, lehnte sich zurück auf ihre Fersen, und richtete sich auf. Leise folgte sie Inori, bis sie kurz vor dem Schultor stehen blieb. Sie sah sich um, lehnte sich gegen einen Baum und beobachtete die Situation vor ihr. Sie hatte nicht gesehen, wie Inori durch das Tor gekommen war, war sich aber sicher, dass sie die Schule verlassen hatte. Nun musste sie sich selber einen Trick dafür einfallen lassen. Sie legte den Kopf schief, schulterzuckend schmunzelte sie, sobald ihr ein passender Gedanke kam. Schließlich trat sie aus dem Dunklen hervor, rannte förmlich auf den Wachmann zu. Schnell, dahinten braucht jemand Hilfe! Da ist so ein komischer Typ mit roten Augen!, schrie sie dabei. Der Wachmann blickte nur kurz zu ihr und rannte dann davon, in die Richtung, in die Kyo deutete. Er würde sich später nicht an sie erinnern, denn wenn überhaupt, dann hatte er sie nur flüchtig gesehen. Sofort beeilte sich das Mädchen, rannte nun weiter zum Tor. Flink kletterte sie hinüber, bevor der völlig konfuse Wachmann wiederkam, und sprang auf der anderen Seite hinunter, rollte sich ab und sah sich erneut um. Wo könnte Inori hin sein? Nach einem kurzen Moment rannte das Mädchen los. In die Stadt, wohin auch sonst.

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